Durch die Förderung aus dem Umweltprogramm der KfW konnte die Gemeinde Adelsdorf das Projekt "Hackschnitzelanlage" verwirklichen.
Die Hackschnitzelanlage ermöglicht es, fossile Brennstoffe und gleichzeitig die Verwertung des Landschaftspflegeholzes, das in den Grünanlagen anfällt, zu verwenden bzw. zu verarbeiten. Bei der Anschaffung der Anlage wurde darauf geachtet, dass ein geringer Betriebs- und Wartungswand entsteht.
Es wurde ein Nahwärmenetz mit einer einfachen Länge von 550 m und ein Kesselhaus mit Hackschnitzelbunker gebaut.
Mit Wärmeenergie werden der Bauhof, die Feuerwehr, die Feuerwehrzentrale mit Wohnung, das kath. Pfarrzentrum, das Schloss Adelsdorf, Teile des Hotels 3Kronen und seit September 2008 auch die Rathausapotheke versorgt.
Pro Jahr werden ca. 1000 m³ Schnitzel benötigt. Diese Menge wird zu 100 % von der Gemeinde selbst produziert. Damit werden jährlich über 100.000 l Heizöl eingespart.
Die Anschaffungskosten der Hackschnitzelanlage lag bei ca. 440.000,00 €. Durch das Förderprogramm der KfW erhielt die Gemeinde Adelsdorf einen zinsgünstigen Kredit über 420.000 € und einen Tilgungszuschuss in Höhe von ca. 50.000,00 €.
Mehr Information können Sie dem unten stehenden Pressebericht der Nordbayerischen Nachrichten vom 08.12.2007 entnehmen.
Fundament
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NN_Die_Waerme_waechst_vor_der_Haustuere_08122007.pdf |
Die Wärme wächst vor der Haustüre - Adelsdrof nahm gemeindeeigene Hackschnitzel-Heizung in Betrieb Pressebericht aus den Nordbayerischen Nachrichten vom 08.12.2007 |









