Es soll während und nach dem Besuch der Schulkindbetreuung eine positive bleibende Erinnerung bleiben.
Die Schulzeit ist für manche Schüler/innen nicht immer positiv. Erschwert wird dies natürlich noch durch die Berufstätigkeit der Eltern.
Für die Kinder bedeutet unsere Einrichtung dadurch ein „Muss“. Da ein „Muss“ immer einen negativen Beigeschmack hat, sind wir sehr bestrebt unsere Einrichtung möglichst familiär zu gestalten . Die Schüler/innen sehnen sich nach dem Unterricht nach zu Hause, in die gewohnte, familiäre Umgebung.
Doch bis diese Zeit kommt, bleiben viele Schüler/innen bis zu 5 Stunden in unserer Einrichtung.
Dort suchen sie Kontakt, brauchen Ansprechpartner, Trost nach einer schlechten schulischen Leistung, Mut, Unterstützung im Lern- bzw. Hausaufgabenbereich, aber auch Mitfreude, eine Angebotspalette an Bewegungsspielen. Aber auch einmal Ruhe, Verständnis, Anerkennung - und auch das Zuhören ist ein Teil der Betreuungsarbeit.
Gerade in der Grundschulzeit entfalten die Schüler/innen ihre Persönlichkeit sehr stark. Da jeder Mensch sein eigenes Persönlichkeitsbild entfaltet und danach lebt, muss explizit auf jedes Kind eingegangen werden. Dazu bedarf es ein hohes Maß an Engagement, Initiative, Empathie, Fachwissen, körperliche und seelische Kraft vom Betreuungspersonal.
Ein positives Feedback für unsere Arbeit ist, dass sich „Ehemalige“ immer noch ab und zu in der Einrichtung umschauen, sich dazusetzen, oder einfach um „Hallo“ zu sagen. Diese schöne Erinnerung sollte bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben.